Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie)
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| Was ist eine
Kernspintomographie? Eine Kernspintomographie (auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt) ist eine Technik, die man zur medizinischen Analyse von Geweben und Organen des Körpers einsetzt. Bei diesem Verfahren werden Schnittbilder erzeugt, die eine Beurteilung von Zustand und Veränderung der Organe erlauben. Dieses Prinzip wurde im Jahre 1964 von Bloch und Purcell erfunden, wofür sie auch den Nobelpreis erhielten.
Wie läuft eine Kernspintomographie ab? Vor der Durchführung der Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie) muss der Patient Schmuckstücke wie Uhren, Ohrringe, Ketten etc. sowie andere Metallgegenstände ablegen. Auch Geldkarten, die ein Magnetfeld aufweisen, sollten aus den Taschen genommen werden. Danach folgt eine umfangreiche Aufklärung der Arbeitsschritte durch einen behandelnden Facharzt. Für die Durchführung muss sich der Patient völlig ruhig in eine Röhre legen. Bei besonderen Fragestellungen erhält der Patient eine Kontrastmittel verabreicht, welches sehr selten Nebenwirkungen aufweist. In der Röhre bleibt der Patient mit dem Fachpersonal im Kontakt, die komplette Untersuchung ist vom gewünschten Ergebnis abhängig, sie beträgt jedoch durchschnittlich 30 Minuten. Lediglich das eingeengte Liegen in der Röhre ist für den Patienten unangenehm. Für Probleme während der Kernspintomographie steht jedoch immer ein Ansprechpartner zur Verfügung und wird im Notfall eingreifen. Falls nur ein einzelnes Körperteil behandelt werden soll, muss der Patient sich nicht komplett in die Röhre legen, es muss nur das zu behandelnde Körperteil per Kernspintomographie behandelt werden.
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